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Barrierefrei leben im "Kornblumenweg"


Für die Senioren-Wohnanlage ist am 13. Februar Richtfest
 
Nach etwa zehn Monaten Bauzeit kann für die barrierefreie Wohnanlage in unmittelbarer Nachbarschaft zum Pflegeheim Richtfest gefeiert werden. Diesen wichtigen Bauabschnitt feiert die Orbau-Baugesellschaft als Bauträger gemeinsam mit den Handwerkern, Eigentümern und Bewohnern am Donnerstag, 13. Februar, ab 15.30 Uhr auf der Baustelle.
Alle 16 betreuten Wohnungen am „Kornblumenweg“ haben bereits einen Käufer gefunden, bestätigt Orbau-Geschäftsführer Burkhard Isenmann bei einem voraus gehenden Ortstermin. Der Bauträger  kümmert sich nicht allein um den Neubau, sondern auch um mögliche Mieter. Denn erfahrungsgemäß werden etwa zwei Drittel der Wohnungen nicht selbst von den Eigentümern bezogen und vermietet, so Isenmann. „Wir organisieren die Erstvermietung bis hin zum Mietvertrag“, beschreibt er den Leistungsumfang. Bei der Vertriebsleitung würden bereits Listen möglicher Mieter geführt. Auch hier sei das Bewerberinteresse beträchtlich, weshalb er eine frühzeitige Kontaktaufnahme nahe legt. Bis Anfang Oktober sollen die Wohnungen bezugsfertig erstellt sein.
Am dreigeschossigen Rohbau werden aktuell gerade die Fenster eingebaut und die Dachabdichtung vorgenommen, bestätigen Bauleiter Heiko End und Oberpolier Michael Großmann. Dem schließe sich die Rohinstallation der technischen Gewerke an.

Zufrieden mit dem Baufortschritt sind v.l. Oberpolier Michael Großmann, Orbau-Geschäftsführer Burkhard Isenmann, AWO-Einrichtungsleiterin Elies Pastrik, Bauleiter Heiko End und Bürgermeister Stefan Weisbrod.
Zufrieden mit dem Baufortschritt sind v.l. Oberpolier Michael Großmann, Orbau-Geschäftsführer Burkhard Isenmann, AWO-Einrichtungsleiterin Elies Pastrik, Bauleiter Heiko End und Bürgermeister Stefan Weisbrod.

Nur Grundleistungen sind verpflichtend
 
Die räumliche Nähe zum benachbarten Pflegeheim macht eine Betreuung der Bewohner in der Wohnanlage einfach. Sie nehmen nur die Grundleistungen der Arbeiterwohlfahrt als Betreiber des Pflegeheims verpflichtend in Anspruch. Mit einer Pauschale abgegolten werden beispielsweise ein Hausnotruf in jeder Wohnung und eine regelmäßige „Wohlfühlkontrolle“. Die AWO ist aber auch persönlicher Ansprechpartner, der bei Bedarf notwendige Leistungen vermittelt. Natürlich werden die Bewohner auch gern gesehene Gäste im Pflegeheim sein, wenn dort beispielsweise ein geselliger Nachmittag anstehe, versichert AWO-Einrichtungsleiterin  Elies Pastrik.
Ambulante Pflegeleistungen sind dagegen für die Bewohner der Seniorenwohnanlage frei wählbar. Auch andere örtliche Dienstleister könnten dort tätig werden, so Pastrik. Privilegiert seien die Bewohner bei einer notwendig werdenden Aufnahme in das angeschlossene Pflegeheim. (jd)
 
Fotos: jd

Der Rohbau der Seniorenwohnanlage, hier die Nordansicht, ist fertig gestellt.
Der Rohbau der Seniorenwohnanlage, hier die Nordansicht, ist fertig gestellt.

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