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Notruf 112: Über Soziale Medien kommt keine Hilfe!

[Online seit 05.02.2018]

Deutscher Feuerwehrverband informiert zum EU-weiten Notruftag am 11. 2.

„Rufen Sie die Feuerwehren direkt über 112 an – ein Hilferuf über Soziale
Medien oder per E-Mail erreicht uns nicht rechtzeitig!“, warnt Frank Hachemer,
Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), im Vorfeld des europaweiten
Notruftags. Der 112-Tag am Sonntag, 11. Februar, will den kostenfreien
Notruf bekannter machen.
„Die 112 steht für 500 Millionen Menschen in ganz Europa für schnelle, zuverlässige
Hilfe“, erklärt Hachemer. „Wer hier anruft, erreicht qualifizierte Hilfe. Der
Disponent am anderen Ende der Leitung fragt alles ab, was für Alarmierung und
Einsatz wichtig ist. So gibt’s auch hilfreiche Anweisung, was man selbst in diesem
Moment tun kann. Dies geht nicht per E-Mail oder über Soziale Medien!“ erläutert
der Vizepräsident.
Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe.
Auch in sämtlichen Handynetzen führt sie zur zuständigen Notrufzentrale. Der DFV
informiert anlässlich des europäischen Notruftags über die einheitliche Nummer:
- Der Hintergrund: Dienstreise, Urlaub oder einfach so: Die Mobilität innerhalb
Europas ist hoch; eine EU-weit einheitliche Notrufnummer also sehr
sinnvoll. So müssen die Bürger sich statt mehrerer Notrufnummern nur
noch die 112 merken – und bekommen überall adäquate Hilfe!
- Der Anruf: Die Notrufnummer 112 kann von überall her erreicht werden:
Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Beim Handy muss
allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein.
- Die Kosten: Das Gespräch über die Notrufnummer ist immer kostenlos!
- Die Antwort: Wer bei der 112 ans Telefon geht, ist auf Notfälle vorbereitet:
In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz
kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei
an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage geschult und
sprechen beispielsweise in Deutschland häufig auch Englisch; in Grenznähe
auch die Sprache der Nachbarregion.

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