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Acht Tipps für einen umweltfreundlichen Haushalt

[Online seit 02.10.2020]

Alltägliches Leben nachhaltig gestalten 

Die Umwelt kann nur dann geschont werden, wenn man bewusst auf sie achtet. Dazu muss man nicht sofort ein Stück Regenwald kaufen. Gerade im Alltag gibt es viele Möglichkeiten, wie man nachhaltig leben kann. Meistens sind es dabei die kleinen Dinge, die die größte Wirkung haben. Mit diesen acht Tipps gestalten Sie Ihren Haushalt umweltfreundlich.


Strom sparen
Es gibt vieles, das Sie der Umwelt zuliebe tun können. Beginnen Sie mit Ihrem Stromverbrauch - so setzen Sie erste Schritte für ein nachhaltiges Zuhause. Tauschen Sie dazu alle Haushaltsgeräte, die Strom regelrecht fressen, gegen energiesparende aus. Lassen Sie zudem Elektrogeräte nicht im Stand-By-Modus laufen - damit wird nur Strom verschwendet.


Zuhause bewusst beleuchten
Beim Licht kann man besonders viel und einfach Strom und Energie sparen. Das lohnt sich für Ihre Geldbörse und die Umwelt gleichermaßen. Am besten drehen Sie immer die ganze Beleuchtung ab, wenn Sie einen Raum verlassen. Außerdem lohnen sich energiesparende LED-Produkte anstatt Glühbirnen.


Umweltschonend kochen
Das tägliche Kochen kann mit ein paar einfachen Tricks nachhaltig gestaltet werden. Erhitzen Sie Wasser nicht am Herd, sondern mit einem Wasserkocher - dieser ist wesentlich energiesparender. Beim Backen lohnt sich Umluft - diese Backrohreinstellung verringert nicht nur den Energieverbrauch, sondern ist auch weniger zeitintensiv.


Regional einkaufen
Viele Obst- und Gemüsesorten legen einen langen Transportweg zurück, bis sie im Supermarktregal landen. Verzichten Sie auf Bananen aus Costa Rica und Trauben aus Ägypten. Unterstützen Sie stattdessen die heimische Landwirtschaft und kaufen Sie frisch geerntete Äpfel vom Bio-Bauern. So wissen Sie, wo die Vitaminlieferanten herkommen und Treibhausgasemissionen werden verringert.


Nachhaltige Haushaltsprodukte verwenden
Viele Haushaltsprodukte lassen sich durch umweltfreundliche Alternativen austauschen. Ersetzen Sie die allseits beliebte Küchenrolle durch Microfasertücher aus Baumwolle - diese können ganz einfach gewaschen und öfter als nur einmal verwendet werden. Das Gleiche gilt für Papierservietten: Setzen Sie auf Servietten aus Stoff. So produzieren Sie weniger Müll und die Umwelt kann aufatmen.


Mit ökologischen Reinigungsmitteln putzen
Viele der Putz- und Reinigungsmittel sind giftig und enthalten umweltschädliche Inhaltsstoffe. Auch hier gibt es einige ökologische Hausmittel, die das eigene Zuhause trotzdem auf Hochglanz bringen. So können Töpfe und Pfannen z. B. mit Kaffeesatz zum Strahlen gebracht werden. Zitronensäure hingegen hilft bei Kalkrückständen im Wasserkocher.


Bewusst mit Wasser umgehen
Wasser ist ein wertvolles Gut - dementsprechend sollte man damit umgehen. Beim Zähneputzen und Einseifen mit Duschgel sollten Sie das Wasser abdrehen. Wenn Sie Ihr Geschirr reinigen wollen, verwenden Sie am besten eine Spülmaschine. Sie verbraucht weniger Wasser als beim händischen Abwasch. Laden Sie die Spülmaschine dazu möglichst voll und verwenden Sie das ECO-Programm.


Nachhaltig leben in jedem Raum
Es gibt viele kleine Dinge, die für mehr Nachhaltigkeit im eigenen Zuhause sorgen - und das in jedem einzelnen Raum. Die folgende Infografik gibt Ihnen nochmals einen Überblick darüber, wie Sie Schlafzimmer und Co. mit ein paar kleinen Tricks umweltfreundlich gestalten können.

Weitere Informationen

Archiv- Umweltberichte

Hier können Sie ältere Artikel zum Thema Umwelt nachlesen.

Jahr 2003
Jahr 2004
Jahr 2005
Jahr 2006
Jahr 2007
Jahr 2008

Zecken

Zecken übertragen gefährliche Erkrankungen, vor allem FSME und Borreliose. Die Zahl der Risikogebiete für Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) steigt in Deutschland ständig. Diese Krankheit wird durch Zeckenbisse übertragen und kann beim Menschen eine Hirnhautentzündung zur Folge haben.

Auch der Rhein-Neckar-Kreis zählt wie fast ganz Baden-Württemberg, Bayern sowie das südliche Hessen zu den FSME-Risikogebieten, in denen das Robert-Koch-Institut Impfungen empfiehlt.

BW-Stiftung

Robert-Koch-Institut

zecken.de

Borreliose Bund