Gemeinde Reilingen

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Die Gemeinde schaut zurück

Zum Jahreswechsel 2014 / 2015

[Online seit 15.12.2014]

„Idyllisch, innerlich stark und mittendrin in der Metropolregion“
Bürgermeister Stefan Weisbrod spricht im persönlichen Interview über „Visionen“, Profil und künftige Strukturen Reilingens

Klare Wahlentscheidung, feierliche Amtseinführung, jetzt sind Sie Bürgermeister. Braucht man dann noch lange, um auch innerlich „anzukommen“?
Ich habe lernen müssen: Alles braucht seine Zeit. Trotz Berufserfahrung habe ich etwa ein  Jahr gebraucht, bis ich hier richtig angekommen bin.

Sind die Reilinger wirklich „etwas anders“, wie man oft in den Nachbargemeinden sagt?
Ja, das stimmt unbestritten. Die Identifikation mit ihrer Gemeinde ist bei den Reilingern außerordentlich ausgeprägt. Der Zusammenhalt innerhalb der Dorfgemeinschaft könnte besser nicht sein, glauben Sie mir, ich war echt beeindruckt.

Bekanntlich wird in Reilingen alles sehr gründlich gemacht, Festvorbereitungen beispielsweise. Hat Sie das erfreut oder kann das auch mitunter nerven….
….sehen Sie, die Vorbereitung entscheidet stets über den Erfolg. Hier wird ja immer wieder der Beweis geliefert. Da sind wir auch froh und glücklich, dass es in Reilingen eine KuSG gibt.

Herr Weisbrod, kann man, wenn man wie Sie direkt aus der Nachbarstadt kommt, eine handfeste Definition „des Reilingers“ geben
?
Dazu kann ich ganz spontan sagen: Sympathisch, offen, aber auch direkt in der Ansprache. Das gehört hier einfach zusammen. Und dann empfinde ich die Menschen hier als stets fleißig und sparsam und vor allem jederzeit bereit, die Feste zu feiern, wie sie fallen.

Wenn man sich Bürgermeisterwahlen im Lande anschaut – oft scheint wenig Interesse an Kandidaturen zu bestehen. Kommt es auf die Attraktivität einer Gemeinde, auf das Flair, auf die Bürger an?
So ist es. Gemeinde ist nicht gleich Gemeinde. Um attraktiv zu sein, braucht eine Gemeinde ein eigenes Profil und muss vor allem auch Sympathie ausstrahlen. Beides ist in Reilingen vorhanden. Es gilt auch hier: Die Menschen sind das Maß der Dinge.
Nach gut einem Jahr kann man noch keine Bilanz ziehen: Aber so ein wenig aus dem Nähkästchen kann man schon plaudern: Mussten Sie sich schon einmal eingestehen: So hatte ich mir das nicht vorgestellt?
Ich bin dankbar, dass  Schaffen noch nie eine Last für mich war. Wäre dies nicht so, hätte ich hier in Reilingen ein Problem. Es tut aber auch unheimlich gut, zu sehen, was man alles Schönes bewegen kann.

Sicherlich würde man lügen, wenn einem die vielen öffentlichen Auftritte nicht doch manchmal auf die Nerven gehen würden. Reden Sie sich dann selbst gut zu: Auf geht´s.
Nein, bestimmt nicht, also bisher brauche ich mir Gott sei Dank noch nicht gut zureden, weil sehr Vieles auch sehr viel Spaß macht.  Anstrengend kann das natürlich schon sein. Und ich muss ehrlich sagen, das Schlimmste ist nach einem terminreichen Wochenende am Montagmorgen die Erkenntnis, dass schon wieder eine neue Woche beginnt.

Bürgernähe ist ja gerade in einer sehr gemeinschaftlich veranlagten  Gemeinde von großer Bedeutung, verspürt man da immer mal wieder frischen Wind für die nächsten Aufgaben?
Das ist wirklich gut so. Es gibt kaum eine Begegnung, die nicht auch neue Ideen oder auch Verbesserungsvorschläge für unsere Arbeit hervorbringt. Davon profitiere ich sehr.

Ein solch vielseitiges und forderndes Amt an der Spitze einer so lebhaften Gemeinde strahlt ja auch ein wenig auf das Familienleben aus. Wie reagieren zum Beispiel Ihre vier  Kinder: „Unser Papa hält jetzt immer Reden und die Leute müssen ihm zuhören…
….nein, so ist es also doch nicht. Meine Frau und ich haben natürlich mit den Kindern schon von Anfang an über meine Arbeit als Bürgermeister gesprochen. Und ich habe meinen Kindern versprochen, ich möchte nie „ein Bürgermonster“ werden. Dies war sehr
lustig, als die Kinder dies mal aus dem Dialekt herausgehört hatten: Hallo Herr „Borjemoster“. Das Schlimmste ist, wenn man langweilig wird. Da bin ich sensibel, denke ich.

Besteht die Gefahr, dass man auch zuhause anfängt, zu „dozieren“?

Dozieren sicherlich  nicht, aber  man darf sicherlich nicht anfangen,  die Kommunikation mit der Familie zu „filtern“. Bei der täglichen dienstlichen  Arbeit muss man schließlich nach Wichtigem und weniger Wichtigem „filtern“ , ansonsten kann man die Flut der dienstlichen Infos nicht verarbeiten. Da muss man dann aufpassen, dass man das nicht auch auf die Familie überträgt.

Noch ein grundsätzlicher Gedanke zur Arbeit eines Bürgermeisters: Vereinfacht ausgedrückt: Früher waren ganz allgemein die Bürgermeister stolz, prächtige Einrichtungen bauen zu können. Heute sind sie froh, wenn sie keine schließen müssen. Sind der Gestaltungsrahmen und die Möglichkeiten für Bürgermeister zu sehr eingeschränkt?
In der Tat geht es künftig mehr um „weiche Faktoren“ als um harte Standortfaktoren. Das,  was früher die Wasserversorgung war, ist heute der Breitbandausbau. Früher ging es um Schul- und Sporthallenbau, heute um Mittagstisch und Ganztageskonzepte.

Herr Weisbrod,  Sie kommen  aus der Verwaltung, machen aber nicht den Eindruck des Nur-Verwalters, sondern sind doch auch gerne ein Gestalter. Konkret: Wo steht Ihrer Meinung nach Reilingen heute und wo sollte es 2020 stehen?
Wir müssen einige Dinge verändern, dass letztendlich alles so schön bleiben kann wie es ist! Familienfreundlichkeit ist das Gebot der Stunde. Einer Gemeinde, die hier punkten kann, wird die Zukunft gehören. Wenn eine junge Reilinger Familie nach auswärts zieht, nur weil hier kein Baugrundstück zu finden ist, muss uns das beunruhigen. Wenn wir wollen, dass unser Reilingen stark bleibt, brauchen wir ein Neubaugebiet genauso  wie eine gute Schule. Darüber dürfen wir unsere älteren Mitbürgernicht vergessen. Bereits viele Dutzende von Reilingerinnen und Reilinger leben in auswärtigen Einrichtungen, nur weil sie pflegebedürftig geworden sind. Das finde ich nicht gut, warum dürfen diese nicht auch in ihrem Reilingen alt werden. Auch da müssen wir unbedingt tätig werden.

In welchem Bereich muss sich Reilingen noch erweitern oder verändern, um seine Individualität auszubauen?
„Idyllisch und doch mittendrin“ könnte auch ein Slogan für Reilingen sein. Nach innen stark, mittendrin in der prosperierenden Metropolregion und doch sensibel im Umgang mit dem schönen dörflichen Charakters Reilingens in einer wunderbaren Kulturlandschaft.

Selbst wenn manche Politiker sich stark finden, wenn sie über „Visionen“ sich eher lustig machen, als Verwalter und Gestalter einer nicht kleinen, aber überschaubaren Kommune muss man aber doch Ideen und Ziele haben. Auch solche, die sich nicht im handumdrehen verwirklichen lassen? Haben Sie solche?
Ich habe es ja bereits erwähnt: die Kinder und jungen Familien müssen wir mit ihren Bedürfnissen stets im Blick behalten, genauso wie die alten Menschen unter uns gehören und nicht nach auswärts. Integration von Neubürgern auch mit Migrationshintergrund und gleich welcher Herkunft wird zunehmend auch ein kommunales Thema. Zur Lebensfähigkeit der Gemeinde gehört auch, dass Gewerbebetriebe an unserem Standort gepflegt werden und auch dafür nachgefragte Grundstücke bereitgehalten werden. Interkommunale Zusammenarbeit wird noch wichtiger werden.

Wie kann man mit der Zeit das Profil Reilingen noch weiter verschärfen?

Wir sind ja immer auf der Suche nach Alleinstellungsmerkmalen. Aus dem Fest der Dorfgemeinschaft und dem Käskuchenfest wurde das Straßenfest, welches jetzt auch in vielen anderen Gemeinden gefeiert wird. Die leckeren Reilinger Erdbeeren und die köstlichen Spargel zelebrieren wir nach außen meines Erachtens noch  zu wenig. Im Frühjahr einen „Erdbeer- und Spargelsonntag“ zu feiern, das wäre was. Nicht zu vergessen ist die Idee, der Revitalisierung des „Nachtumzugs der Narren“!

Nochmals zu Wunschträumen: Wie stellen Sie sich in Ihren kühnsten Traumwünschen (nach Absprache mit der Glücksfee mit den drei Wünschen) die Gesamtanlage Wersau im Jahre 2020 vor…
…dass das Areal für geschichtsinteressierte Menschen offensteht, die Ehrenamtlichen noch mit Spaß an der Sache tätig sind und die Regionalgeschichte über Reilingen hinaus auch Strahlkraft entfaltet.

Blicken wir kurz auf das zu Ende gehende Jahr zurück. Was fällt Ihnen da ganz spontan positiv ein?
Für mich persönlich das Highlight war die Verwirklichung einer super schönen Sportanlage mit einem neuen Kunstrasenplatz, übrigens der  erste in der ganzen Verwaltungsgemeinschaft,  und einer neuen Tartanbahn für die Leichtathleten. Danke Dietmar Hopp und unserem Gemeinderat !

Und blicken wir ganz kurz auf 2015. Was liegt Ihnen da am Herzen?

In aller Kürze ein paar Stichworte:Haydnallee, Neubaugebiet Herten II, Schulentwicklung und hoffentlich neues evangelisches Martin-Luther-Gemeindehaus.

Das Interviewgespräch führte Franz Anton Bankuti.
Regierungspräsidentin Nicolette Kressl trägt sich in das Goldene Buch der Gemeinde ein. Dabei sind v.l. Gastgeber Bürgermeister Stefan Weisbrod und (stehend v.r.) Erster Landesbeamter Joachim Bauer sowie die Fraktionsvertreter Peter Schell, Sabine Petzold und Monika Kasper.

Foto: Katrin Dietrich
Regierungspräsidentin Nicolette Kressl trägt sich in das Goldene Buch der Gemeinde ein. Dabei sind v.l. Gastgeber Bürgermeister Stefan Weisbrod und (stehend v.r.) Erster Landesbeamter Joachim Bauer sowie die Fraktionsvertreter Peter Schell, Sabine Petzold und Monika Kasper.

Foto: Katrin Dietrich
Diese Themen bewegten die Reilinger im vergangenen Jahr
Das Jahr 2014 war für unsere Gemeinde voller beeindruckender Ereignisse. Wir fassen die Highlights in einem chronologischen Jahresrückblick für Sie zusammen.

Januar
Ehrungs- und Kameradschaftssabend der Freiwilligen Feuerwehr mit Gästen der Feuerwehr aus der Partnergemeinde Jargeau. Öffentliche Ausschreibung für die Sanierung des Kleinspielfeldes und die Sanierung der Neugasse. Verabschiedung des alten und Einführung des neuen evangelischen Kirchengemeinderates. Barbara Zirker folgt in der CDU-Fraktion des Gemeinderates auf Michael Astor, der sein Amt aus beruflichen Gründen aufgibt. Die Bauarbeiten für die Aussegnungshalle im Friedhof werden vergeben.
Verein für den Mittelstand Reilingen beginnt mit der Ankurbelung des Ortsmarketings und will sich damit für die Wirtschaftsförderung in der Gemeinde einsetzen.
 
Februar
Die Schillerschule ist erfolgreich bei den Bezirksschulschachmannschaftsmeisterschaften. Auf dem Bolzplatz in der Wörschgasse kann wieder gespielt werden. Die Fortschreibung des Flächennutzungsplanes der Verwaltungsgemeinschaft liegt zur Einsicht aus, der gemeinsame Ausschuss hat Wohnbauflächen dem Bedarf angepasst. Sportclub SC 08 unterstützt Aktion gegen Rassismus und Gewalt. Gemeinderat leitet Planfeststellungsverfahren für das Areal Schlossmühle ein und beschließt, neues Feuerwehrfahrzeug ohne Landeszuschuss zu beschaffen. Anwohner der Haydnallee äußern ihre Wünsche und Vorschläge zur Verbesserung der Verkehrssituation. Gemeinsamer Spatenstich zur Sanierung der Friedhofskapelle. Gemeinderat genehmigt ausgeglichenen Haushalt für 2014, Gebühren, Abgaben oder Steuersätze werden nicht erhöht.

März
„Frauen auf dem Lande“ lautet das Thema des Landfrauentages des Kreisverbandes Mannheim in der Fritz-Mannherz-Halle. Musikalischer Jubiläumsnachmittag des Hohner-Akkordeon-Orchesters zum 50-jährigen Bestehen des Vereins. Scott Gottschling wird Deutscher Meister der Ringer-Junioren. Bürgermeister Weisbrod ehrt Blutspender sowie engagierte Vereinsvertreter und erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler im Rahmen eines unterhaltsamen Abends. Neugasse wird am letzten Märztag zur Großbaustelle, alte Leitungen müssen dringend erneuert werden. Zweites Unternehmertreffen auf Einladung von Bürgermeister Weisbrod in Reilingen bei der Firma Schaumaplast als Gastgeber wird zu einem vollen Erfolg. Vielzahl verdienter Ehrungen bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr. Oster- und Kunsthandwerkermarkt in der Mannherz-Halle wird zu einem Treffpunkt der ganzen Region. Bewährtes Vorstandsteam der Kultur- und Sportgemeinschaft zieht Bilanz und wird mit einigen Ergänzungen vollständig wiedergewählt.

April
Für seine 25-jährige Tätigkeit als Vorsitzender des Turnerbundes Germania, des größten Reilinger Vereins, wird Dieter Hopf mit der Landesehrennadel ausgezeichnet. Das ideale Wetter ermöglicht es, dass bereits zwei Wochen vor dem offiziellen Start Freilandspargel gestochen werden kann. Zur Tradition geworden ist bereits die im Frühjahr stattfindende Versteigerung von Fundfahrrädern. Kurzweilige musikalische Jubiläumsmatinee zum 50-jährigen Bestehen des Hohner-Akkordeon-Orchesters.

Mai
Die Gemeinderatswahl bringt Veränderungen am Ratstisch: Die Grünen erreichen zwei Sitze, die CDU und die FDP verlier je einen Sitz. Die Freien Wähler verfügen jetzt über sechs Sitze, die CDU und SPD jeweils über vier Sitze und die FDP und die Grünen jeweils zwei Sitze. Im Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises sind  mit Stefan Weisbrod (Freie Wähler), Walter Klein (CDU) und Charly Weibel (SPD) gleich drei Reilinger vertreten. Matinee zum 125-jährigen Jubiläum des AV Reilingen lässt Ringergeschichte Revue passieren.
Das Zunftbaumfest rund um den Dorfbrunnen wird in seiner gelungenen Mischung aus Sport, Musik und Gaumenfreuden zu einem regionalen Treffpunkt. Die neu in Betrieb genommene Saug-Kehrmaschine soll Reilingen „noch sauberer“ machen. Im Rahmen eines Festes für die gesamte Bevölkerung wird in Jargeau das 25-jährige Jubiläum der Partnerschaft gefeiert. Die Feinschmeckerroute „Badische Spargelstraße“ besteht seit 20 Jahren. Vier Familien aus Syrien werden als Bürgerkriegsflüchtlinge in Reilingen willkommen geheißen. Zweckverband Wasserversorgung Südkreis lädt anlässlich seines 50-jährigen Bestehens zu einem informativen Erlebnistag in das Wasserwerk in Reilingen ein. Reilinger Kindertag lockt mit attraktivem Programmangebot Kinder und natürlich auch Erwachsene in den Gemeindewald. Über zehn Dutzend Kinder und Jugendliche sind beim 24. AMC-Jugend-Kart-Slalom, dem Klaus-Münd-Gedächtnis-Slalom mit dabei.

Juni
„Faszination Pferdesport“ lautet das Motto des Fahrturniers, bei dem es Badische und um Baden-Württembergische Meistertitel geht. Modernisiertes Kleinspielfeld wird für den Schulsport freigegeben und attraktives Großspielgerät schafft Bewegungsanreize. In
der italienischen Partnergemeinde Mezzago wird der 28-jährige Giorgio Monti von der Liste „Mezzago Democratica“ zum Nachfolger von Antonio Colombo gewählt. Symbolischer gemeinsamer Spatenstich zum Baustart für einen neuen Kunstrasenplatz mit ergänzenden Leichtathletikanlagen des Sportclubs 08, des Turnerbundes Germania und der Gemeinde.

Juli
Erste Bürgerinformation zur weiteren Ortskernsanierung für ein drittes Sanierungsgebiet in der Hauptstraße zwischen Sofienstraße und Bierkellergasse. Das Mittagessen für die Kinder der flexiblen Nachmittagsbetreuung wird Kooperation mit dem Oberlin-Kindergarten von eigenen Kräften selbst gekocht. Günter Blaesius, Eva Kröncke, Peter Kief und Agnés Thuault-Pfahler werden aus dem Gremium offiziell verabschiedet. Der neu gewählte Gemeinderat  mit vier Neulingen (Patricia Malcher, Monika Kasper, Anna-Lena Großhans und Jochen Rotter) und erstmals insgesamt sechs Frauen wird offiziell verpflichtet. Peter Geng von den Freien Wählern wird Erster Bürgermeister-Stellvertreter. Weitere Stellvertreter sind Charly Weibel (SPD) und Anette Schweiger (CDU). Markus Zöller wird neuer stellvertretender Feuerwehrkommandant und löst Markus Piperno und Michael Dietrich ab. Diskussion um den Neubau des Lutherhauses beginnt. Die Frage stellt sich, ob mit oder ohne die Johannes-Diakonie gebaut werden soll.

August
Eine 30köpfige Gruppe aus der Partnergemeinde Mezzago verbringt ein unterhaltsames und interessantes Wochenende in der Kurpfalz. Seit fünf Jahren besteht die partnerschaftliche Verbindung ganz offiziell. Ehrenbürger und Altbürgermeister Helmut Müller feiert seinen 70. Geburtstag. Postillion Kinderkrippe erweitert ihr Angebot zur Betreuung von Kindern. Der lange Jahrzehnte in Reilingen lebende FIFA-Schiedsrichter Kurt Tschenscher stirbt im Alter von 85 Jahren. Jugendliche aus der Partnergemeinde Jargeau lernen für eine Woche das Leben in Reilingen und mit jungen Reilingern kennen.

September
Das neue Bürgerbuch „Reilingen bringt´s“ fasst alle interessanten Informationen aus Gemeinde, Gesellschaft und Gewerbe übersichtlich zusammen. Gemeinde wird Mitglied des Zweckverbandes des Rhein-Neckar-Kreises, der für den Aufbau der schnellen Datenübertragung sorgen wird. Der langjährige Hauptamtsleiter Josef Dufrin wird offiziell verabschiedet, sein bisheriger Stellvertreter Wolfgang Müller wird sein Nachfolger. Gemeinderat bewilligt 25 000 Euro für die Erneuerung des Springplatzes des Reitervereins, um auch weiterhin große Turniere zu ermöglichen. Neues Wohnbaugebiet „Herten II“ soll auf Wunsch des Gemeinderates die Zukunftsfähigkeit der Gemeinde sichern. Die Kleintierzüchter hoffen, dass ihn neues Logo auch neuen Wind in die Vereinsarbeit bringt. Traditionelles Reilinger Straßenfest wird zur Geburtstagspartymeile für die Kultur- und Sportgemeinschaft, die im Rahmen des Festes ihr 60-jähriges Jubiläum feiert.

Oktober
Leistungsschau des Vereins für den Mittelstand findet in neuer Form in der Mannherz-Halle guten Anklang. Neugasse wird zum Kerwewochenende wieder für den Verkehr freigegeben. Aus dem bisherigen Grundbuchamt ist auch in Reilingen eine „Einsichtsstelle“ geworden, der Aktenbestand ist nach Kornwestheim ausgelagert. Weißwurst-Frühschoppen für die Senioren Reilingens wird zu einem fröhlichen Fest der Begegnung. Reilingen  gewinnt beim populären Regionenspiel des Südwestrundfunks gegen die Schwarzwaldgemeinde Dornstetten dank der konsequenten Unterstützung durch die Bevölkerung. Über ein Jahrhundert Reilinger Schlossmühlengeschichte geht zu Ende, der Gebäudekomplex wird vollkommen abgerissen. Die Friedrich-von-Schiller-Schule ist seit Monatsbeginn jetzt Ganztagsschule. Festkonzert zum 50-jährigen Jubiläum des Hohner-Akkordeon-Orchesters in der Mannherz-Halle. In der Neugasse wird nach sieben Monaten Bauzeit der Abschluss der Bauarbeiten gefeiert. Die Folgekosten des Großbrandes im Industriegebiet im Sommer 2008 sind auf eine halbe Million Euro angewachsen. Grund ist eine notwendig gewordene Bodensanierung, da PFT-haltiger Löschschaum zum Einsatz gekommen war.

November
Die sanierte und erweiterte Aussegnungshalle wird am Allerheiligentag mit einer würdigen Feierstunde offiziell eingeweiht. Reilingen wird bei der Preisverleihung des Blumenschmuckwettbewerbs als „eine der schönsten Blumengemeinden der Region“ bezeichnet. Weit über 1000 aktive Tänzerinnen und Tänzer kämpfen beim 38. Rudi-Maier-Gedächtnis-Turnier um Pokale und gute Wertungen. Öffentliches Bücherregal im Herzen der Gemeinde soll die Lust am Lesen fördern und Spaß am Stöbern, Suchen und Finden machen. Nathalie I. vom Tanz zum Ornat“ heißt die neue Prinzessin des Karnevalvereins „Die Käskuche“, die allerdings eine relativ kurze närrische Kampagne vor sich hat.Ein Ausbau der digitalen Infrastruktur, die weitere Baulandentwicklung und ein drittes Sanierungsgebiet im Ortskern waren die Themen einer gut besuchten Bürgerversammlung im November. Der rückwärtige Teil des ehemaligen Gärtnereigrundstücks in der Alten Friedhofstraße 13 wurde vollständig geräumt. Die Gemeinde wird das Gelände für eine innere Erschließung des Areals zwischen Alte Friedhof-, Kirchen-, Schul- und Hockenheimer Straße einbringen. Reilinger Bildkalender 2015 erhältlich.

Dezember
Der Reilinger Adventsmarkt stimmt am zweiten Adventswochenende auf das nahende Weihnachtsfest ein und hat eine ausgezeichnete Besucherresonanz. Reilingens Bürger treffen sich zum Adventskaffee in der Fritz-Mannherz-Mehrzweckhalle. Förderverein Jugendfeuerwehr ins Leben gerufen. Projekt "Burg unter der Grasnarbe" mit dem Ehrenamtspreis des Landes "Echt Gut!" ausgezeichnet.
ABBRUCH
Noch fehlende planungsrechtliche Vorgaben sind der Grund, dass ein mit dem Investor Dirk Müller abzuschließender Erbpachtvertrag für das Schlossmühlenareal noch nicht zu Stande gekommen ist. Um dennoch Fördermittel aus dem zum Jahresende auslaufenden Sanierungsprogramm
ABBRUCH
Noch fehlende planungsrechtliche Vorgaben sind der Grund, dass ein mit dem Investor Dirk Müller abzuschließender Erbpachtvertrag für das Schlossmühlenareal noch nicht zu Stande gekommen ist. Um dennoch Fördermittel aus dem zum Jahresende auslaufenden Sanierungsprogramm "Ortskern Reilingen II" zu erhalten, musste ein Abbruch der ehemaligen Schlossmühle im Vorgriff als kommunale Maßnahme abgewickelt werden.
Foto: Gemeinde
ANGEHEN
Bis zu 3,3 Millionen Euro kann ein in zwei Teilabschnitten abzuwickelnder Ausbau der Haydnallee zwischen Haupt- und Speyerer Straße kosten, den die Gemeinde im kommenden Jahr angehen will. Das Land unterstützt die kommunale Maßnahme in Höhe von 301.000 Euro aus dem Ausgleichstock.
Foto: Gemeinde
ANGEHEN
Bis zu 3,3 Millionen Euro kann ein in zwei Teilabschnitten abzuwickelnder Ausbau der Haydnallee zwischen Haupt- und Speyerer Straße kosten, den die Gemeinde im kommenden Jahr angehen will. Das Land unterstützt die kommunale Maßnahme in Höhe von 301.000 Euro aus dem Ausgleichstock.
Foto: Gemeinde
AUFWÄNDIG
Mehrkosten trüben die Freude über einen erfolgreichen Ausbau der Neugasse. Die Erd-, Kanal-, Wasser- und Straßenbauarbeiten kommen mit stolzen 888.000 Euro teurer zu stehen, als ursprünglich veranschlagt. Gründe sind ein hohes Preisniveau, aber auch die teilweise überalterte Bausubstanz beidseits der Ortsstraße, die in nicht vorhersehbarem Umfang aufwendig abgesichert werden musste.
Foto: Gemeinde
AUFWÄNDIG
Mehrkosten trüben die Freude über einen erfolgreichen Ausbau der Neugasse. Die Erd-, Kanal-, Wasser- und Straßenbauarbeiten kommen mit stolzen 888.000 Euro teurer zu stehen, als ursprünglich veranschlagt. Gründe sind ein hohes Preisniveau, aber auch die teilweise überalterte Bausubstanz beidseits der Ortsstraße, die in nicht vorhersehbarem Umfang aufwendig abgesichert werden musste.
Foto: Gemeinde
AUSLAUF
Seit drei Jahrzehnten ist die innere Gemeindeentwicklung eine kommunale Daueraufgabe. Ende des Jahres läuft auch das mit einem Förderrahmen von rund 3,0 Mio Euro ausgestattete Sanierungsprogramm für ein zweites Quartier im Ortskern aus.
AUSLAUF
Seit drei Jahrzehnten ist die innere Gemeindeentwicklung eine kommunale Daueraufgabe. Ende des Jahres läuft auch das mit einem Förderrahmen von rund 3,0 Mio Euro ausgestattete Sanierungsprogramm für ein zweites Quartier im Ortskern aus. "Meilensteine" sind die möglich gewordene, zukunftsfähige Nahversorgung (Rewe-Markt) und ein Ausbau von Ortsstraßen wie der Neugasse, Akazienweg und der Wörschgasse. Eine dritte Förderungsmaßnahme soll sich anschließen, für die bereits Landesgelder beantragt worden sind.
Foto: svs
BLICKFANG
Die Gemeinde hat im Jahresverlauf das Ortsbild sukzessive mit dekorativen Blumenstandorten verschönert. Bunte Blumenpyramiden, mit Blumenampeln geschmückte Straßenlaternen und üppiger Blumenschmuck an den drei Ortseingängen sind ein Blickfang für alle Reilinger und seine Gäste.
Foto: Gemeinde
BLICKFANG
Die Gemeinde hat im Jahresverlauf das Ortsbild sukzessive mit dekorativen Blumenstandorten verschönert. Bunte Blumenpyramiden, mit Blumenampeln geschmückte Straßenlaternen und üppiger Blumenschmuck an den drei Ortseingängen sind ein Blickfang für alle Reilinger und seine Gäste.
Foto: Gemeinde
EINGELEITET
Um nichts weniger als die Zukunftsfähigkeit der Gemeinde geht es bei der avisierten Erschließung neuer Wohnbauflächen im Gewann Herten. Im September hat der Gemeinderat ein vorausgehendes Planfeststellungs- und Umlegungsverfahren für das rund 7,3 Hektar umfassende Areal eingeleitet.
Repro: Planentwurf Klaus Nachtrieb
EINGELEITET
Um nichts weniger als die Zukunftsfähigkeit der Gemeinde geht es bei der avisierten Erschließung neuer Wohnbauflächen im Gewann Herten. Im September hat der Gemeinderat ein vorausgehendes Planfeststellungs- und Umlegungsverfahren für das rund 7,3 Hektar umfassende Areal eingeleitet.
Repro: Planentwurf Klaus Nachtrieb
EINGESTELLT
Am 06. Oktober hat das Reilinger Grundbuchamt als Folge einer landesweiten Notariats- und Grundbuchreform nach über 150 Jahren seinen Betrieb eingestellt. Rund 120 laufende Meter an Grundbüchern, Hilfsheften und dergleichen sind in ein Zentrallager nach Kornwestheim gebracht worden. Grundbucheinträge sind im Reilinger Rathaus jetzt nur noch digital einsehbar. Wöchentliche Notartermine finden in den nächsten beiden Jahren noch zu den bekannten Terminen statt.
Foto: Gemeinde
EINGESTELLT
Am 06. Oktober hat das Reilinger Grundbuchamt als Folge einer landesweiten Notariats- und Grundbuchreform nach über 150 Jahren seinen Betrieb eingestellt. Rund 120 laufende Meter an Grundbüchern, Hilfsheften und dergleichen sind in ein Zentrallager nach Kornwestheim gebracht worden. Grundbucheinträge sind im Reilinger Rathaus jetzt nur noch digital einsehbar. Wöchentliche Notartermine finden in den nächsten beiden Jahren noch zu den bekannten Terminen statt.
Foto: Gemeinde
ERFÜLLT
Mit einer neu gestalteten Vereinssportanlage ist dem Turnerbund und Sportclub ein langgehegter Wunsch in Erfüllung gegangen. Das zu zwei Dritteln von der Kommune finanzierte und auf rund 900.000 Euro veranschlagte Projekt beinhaltet einen Kunstrasenplatz und ergänzende Trainingsmöglichkeiten für verschiedene Leichtathletikdisziplinen. Mit einem symbolischen Spatenstich feierten Anfang Juni zahlreiche Reilinger den Baustart. Die offizielle Einweihung der Anlage wird erst im Frühjahr 2015 stattfinden.
Foto: Werner Klefenz
ERFÜLLT
Mit einer neu gestalteten Vereinssportanlage ist dem Turnerbund und Sportclub ein langgehegter Wunsch in Erfüllung gegangen. Das zu zwei Dritteln von der Kommune finanzierte und auf rund 900.000 Euro veranschlagte Projekt beinhaltet einen Kunstrasenplatz und ergänzende Trainingsmöglichkeiten für verschiedene Leichtathletikdisziplinen. Mit einem symbolischen Spatenstich feierten Anfang Juni zahlreiche Reilinger den Baustart. Die offizielle Einweihung der Anlage wird erst im Frühjahr 2015 stattfinden.
Foto: Werner Klefenz
ERHALT
Weitere 260.000 Euro hat die Gemeinde für den Erhalt der Abwasserkanäle aufgebracht. Seit der letzten allgemeinen Überprüfung des Kanalnetzes im Jahr 2008 hat sich damit das Investitionsvolumen auf rund 3,0 Millionen Euro erhöht. Damit sollten jetzt auch Schäden der weniger dringlichen Schadensklassen behoben sein. 
Foto: Gemeinde
ERHALT
Weitere 260.000 Euro hat die Gemeinde für den Erhalt der Abwasserkanäle aufgebracht. Seit der letzten allgemeinen Überprüfung des Kanalnetzes im Jahr 2008 hat sich damit das Investitionsvolumen auf rund 3,0 Millionen Euro erhöht. Damit sollten jetzt auch Schäden der weniger dringlichen Schadensklassen behoben sein.
Foto: Gemeinde
FARBENFROH
Der Oster- und Kunsthandwerkermarkt war ein Erlebnis für die ganze Familie und lockte zahlreiche Gäste in die Fritz-Mannherz-Hallen. Das Angebot der farbenfrohen Ausstellung war vielseitig wie nie zuvor.
Foto: Philipp Bickle
FARBENFROH
Der Oster- und Kunsthandwerkermarkt war ein Erlebnis für die ganze Familie und lockte zahlreiche Gäste in die Fritz-Mannherz-Hallen. Das Angebot der farbenfrohen Ausstellung war vielseitig wie nie zuvor.
Foto: Philipp Bickle
FEUERWERK
Der Verein für den Mittelstand überzeugte Anfang Oktober bei der neu konzipierten Leistungsschau LebensART gleichermaßen die Besucher und Aussteller. Mit einem Feuerwerk an Informationen und optischen Eindrücken präsentierten 44 Aussteller der Region ihre Unternehmen.
Foto: Klaus Dechant
FEUERWERK
Der Verein für den Mittelstand überzeugte Anfang Oktober bei der neu konzipierten Leistungsschau LebensART gleichermaßen die Besucher und Aussteller. Mit einem Feuerwerk an Informationen und optischen Eindrücken präsentierten 44 Aussteller der Region ihre Unternehmen.
Foto: Klaus Dechant
HISTORIE
Mitglieder, Aktive und ehemalige Ringer feierten mit einer gelungenen Matinee das 125jährige Bestehen des Athletenvereins. Darunter auch die Weltmeister, Europameister und Olympiamedaillengewinner Erich Klaus, Pasquale Passarelli und Uwe Neupert. Die Historie des ältesten Sportvereins im Ort und die geschichtsträchtige Sportart dokumentierte eine sehenswerte Ausstellung von Professor Josef Walch.
Foto: Michael Grahlert
HISTORIE
Mitglieder, Aktive und ehemalige Ringer feierten mit einer gelungenen Matinee das 125jährige Bestehen des Athletenvereins. Darunter auch die Weltmeister, Europameister und Olympiamedaillengewinner Erich Klaus, Pasquale Passarelli und Uwe Neupert. Die Historie des ältesten Sportvereins im Ort und die geschichtsträchtige Sportart dokumentierte eine sehenswerte Ausstellung von Professor Josef Walch.
Foto: Michael Grahlert
KONSTITUIERT
Der am 25. Mai auf fünf Jahre neu gewählte Gemeinderat hat sich am 21. Juli konstituiert und seine Arbeit zum Wohle der Gemeinde aufgenommen. Unter den 18 Ratsmitgliedern befinden sich vier neue Gesichter, darunter auch zwei Vertreter der Grünen.
Foto: Thomas Keller
KONSTITUIERT
Der am 25. Mai auf fünf Jahre neu gewählte Gemeinderat hat sich am 21. Juli konstituiert und seine Arbeit zum Wohle der Gemeinde aufgenommen. Unter den 18 Ratsmitgliedern befinden sich vier neue Gesichter, darunter auch zwei Vertreter der Grünen.
Foto: Thomas Keller
PRÄSENT
Von Politikverdrossenheit keine Spur. Wenn es um die Zukunft der Gemeinde geht, sind die Reilinger präsent, so wie bei der Bürgerversammlung am 25. November. Rund 300 Besucher ließen sich über wichtige kommunalpolitische Themen informieren und beteiligten sich konstruktiv an der Meinungsbildung.
Foto: Katrin Dietrich
PRÄSENT
Von Politikverdrossenheit keine Spur. Wenn es um die Zukunft der Gemeinde geht, sind die Reilinger präsent, so wie bei der Bürgerversammlung am 25. November. Rund 300 Besucher ließen sich über wichtige kommunalpolitische Themen informieren und beteiligten sich konstruktiv an der Meinungsbildung.
Foto: Katrin Dietrich
QUALITÄT
Fester Bestandteil und eine Bereicherung des kulturellen Lebens in der Gemeinde ist das Hohner-Akkordeon-Orchester. Es konnte mit einer kurzweiligen Jubiläumsmatinee sein 50jähriges Bestehen feiern und mit einem fulminanten Festkonzert im Herbst seine hohe musikalische Qualität unter Beweis stellen.
Foto: HAO
QUALITÄT
Fester Bestandteil und eine Bereicherung des kulturellen Lebens in der Gemeinde ist das Hohner-Akkordeon-Orchester. Es konnte mit einer kurzweiligen Jubiläumsmatinee sein 50jähriges Bestehen feiern und mit einem fulminanten Festkonzert im Herbst seine hohe musikalische Qualität unter Beweis stellen.
Foto: HAO
SICHER
Seit 50 Jahren stellt der Zweckverband Wasserversorgung Südkreis Mannheim die Wasserversorgung im Verwaltungsraum Hockenheim sicher. Knapp 93 Millionen Liter Trinkwasser wurden in dieser Zeit gefördert. Zu seinem Jubiläum öffnete der Verband seine Werkstore für die Verbraucher.
Foto: Norbert Lenhardt
SICHER
Seit 50 Jahren stellt der Zweckverband Wasserversorgung Südkreis Mannheim die Wasserversorgung im Verwaltungsraum Hockenheim sicher. Knapp 93 Millionen Liter Trinkwasser wurden in dieser Zeit gefördert. Zu seinem Jubiläum öffnete der Verband seine Werkstore für die Verbraucher.
Foto: Norbert Lenhardt
SPIEL
Die rund 1.100 Quadratmeter große Schulsportanlage hat einen neuen Kunststoffbelag erhalten. Sämtliche Zubehörteile für diverse Ballsportarten wurden ersetzt und die Weitsprunganlage erneuert. Freuen können sich die Schulkinder auch über ein Großspielgerät, das auf Initiative des Förderkreises der Schiller-Schule und mit Hilfe von Sponsoren wie auch Geldern aus der Gemeindekasse beschafft werden konnte.
Foto: Werner Klefenz
SPIEL
Die rund 1.100 Quadratmeter große Schulsportanlage hat einen neuen Kunststoffbelag erhalten. Sämtliche Zubehörteile für diverse Ballsportarten wurden ersetzt und die Weitsprunganlage erneuert. Freuen können sich die Schulkinder auch über ein Großspielgerät, das auf Initiative des Förderkreises der Schiller-Schule und mit Hilfe von Sponsoren wie auch Geldern aus der Gemeindekasse beschafft werden konnte.
Foto: Werner Klefenz
VERBUNDEN
Seit 1989 sind Reilingen und Jargeau eng miteinander verbunden. Die seit 25 Jahren anhaltende Freundschaft wurde auf Einladung der französischen Gastgeber ausgiebig gefeiert. Der offizielle Teil der Begegnung fand in der freien Natur am Ufer der Loire statt.
Foto: Frank Seifert
VERBUNDEN
Seit 1989 sind Reilingen und Jargeau eng miteinander verbunden. Die seit 25 Jahren anhaltende Freundschaft wurde auf Einladung der französischen Gastgeber ausgiebig gefeiert. Der offizielle Teil der Begegnung fand in der freien Natur am Ufer der Loire statt.
Foto: Frank Seifert
WÜRDIG
Nach zehn Monaten Umbauzeit ist aus der 60 Jahre alten Friedhofskapelle eine architektonisch sehenswerte, würdige Trauerstätte entstanden. Sie konnte zu Allerheiligen am 01. November eingeweiht werden. Rund 770.000 Euro hat das Bauprojekt verschlungen, das neben einer Rundumrenovation und beidseitigen  Anbauten auch einen Vorbau mit bis zu 60 zusätzlichen Sitzgelegenheiten für Trauergäste beinhaltet.
Foto: Gemeinde
WÜRDIG
Nach zehn Monaten Umbauzeit ist aus der 60 Jahre alten Friedhofskapelle eine architektonisch sehenswerte, würdige Trauerstätte entstanden. Sie konnte zu Allerheiligen am 01. November eingeweiht werden. Rund 770.000 Euro hat das Bauprojekt verschlungen, das neben einer Rundumrenovation und beidseitigen Anbauten auch einen Vorbau mit bis zu 60 zusätzlichen Sitzgelegenheiten für Trauergäste beinhaltet.
Foto: Gemeinde
ZEICHEN
Die Schullandschaft ist heute mehr denn je im Umbruch. Die Zeichen der Zeit längst erkannt haben Schule und Gemeinde, die gemeinsam nach gangbaren Wegen suchen, den Schulstandort Reilingen attraktiver werden zu lassen. Eine Überleitung zu einer Gemeinschaftsschule scheint unumgänglich. In der Zwischenzeit wurde für die Werkrealschüler ein Ganztagesangebot eingeführt. Ab dem kommenden Schuljahr soll ein derartiges Angebot auch für die Grundschüler folgen.
Foto: Schule
ZEICHEN
Die Schullandschaft ist heute mehr denn je im Umbruch. Die Zeichen der Zeit längst erkannt haben Schule und Gemeinde, die gemeinsam nach gangbaren Wegen suchen, den Schulstandort Reilingen attraktiver werden zu lassen. Eine Überleitung zu einer Gemeinschaftsschule scheint unumgänglich. In der Zwischenzeit wurde für die Werkrealschüler ein Ganztagesangebot eingeführt. Ab dem kommenden Schuljahr soll ein derartiges Angebot auch für die Grundschüler folgen.
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