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Entsorgung von LED-Leuchtmitteln nicht über die Restmülltonne

[Online seit 17.04.2014]

Kostenlose Annahme bei den Abfallanlagen oder bei kreisweiten Sammelstellen
LED-Leuchtmittel zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer, Erschütterungsunempfindlichkeit und eine hohe Energieeffizienz aus. Man findet sie zunehmend in Lampen für die Innen- und Außenbeleuchtung sowie in Taschenlampen, Lichtleisten oder Fahrradbeleuchtung.
Wenn LED-Lampen kaputt gehen, gehören sie nicht in den Restmüll. LED-Leuchtmittel enthalten elektronische Bauteile und werden in speziellen Sammelkartons zusammen mit Energiesparlampen gesammelt.
Im Rhein-Neckar-Kreis können ausgediente LED-Lampen sowie Energiesparlampen kostenlos bei den Abfallanlagen der AVR Kommunal GmbH in Sinsheim, Wiesloch, Ketsch und Hirschberg angeliefert werden. Außerdem gibt es Sammelstellen in den Kreisgemeinden sowie Abgabemöglichkeiten bei vielen Händlern.
Die AVR Kommunal GmbH kooperiert bereits seit Jahren mit dem Unternehmen Lightcycle, welches flächendeckend Sammelkartons aufgestellt hat, um ausgediente Energiesparlampen und LED-Lampen fachgerecht entsorgen zu können und somit die Umwelt nachhaltig zu schonen. Eine Liste mit den einzelnen Sammelstellen findet man unter www.avr-kommunal.de unter Leistungen/Energiesparlampen Sammelstellen. Eine solche Sammelstelle befindet sich auch im Rathausfoyer.
Bei Fragen zur fachgerechten Entsorgung von LED-Leuchtmitteln, Energiesparlampen, Glühbirnen oder Leuchtstoffröhren steht das Team der Abfallberatung unter der Telefonnummer 07261/931-510 gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen

Archiv- Umweltberichte

Hier können Sie ältere Artikel zum Thema Umwelt nachlesen.

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Zecken

Zecken übertragen gefährliche Erkrankungen, vor allem FSME und Borreliose. Die Zahl der Risikogebiete für Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) steigt in Deutschland ständig. Diese Krankheit wird durch Zeckenbisse übertragen und kann beim Menschen eine Hirnhautentzündung zur Folge haben.

Auch der Rhein-Neckar-Kreis zählt wie fast ganz Baden-Württemberg, Bayern sowie das südliche Hessen zu den FSME-Risikogebieten, in denen das Robert-Koch-Institut Impfungen empfiehlt.

BW-Stiftung

Robert-Koch-Institut

zecken.de

Borreliose Bund